In liebevoller Erinnerung

 

Nicht immer haben unsere Schützlinge das Glück, nach der Pflege und Fürsorge im Tierheim in liebe- und verständnisvolle Familien aufgenommen zu werden. Manchmal finden auch Tiere zu uns, für die jede Hilfe zu spät kommt. Tierkinder, die zu lange ohne die schützende Wärme ihrer Mutter blieben oder ein ausgesetztes oder misshandeltes Tier, dass zu spät von mitfühlenden Menschen gefunden wurde. Aber auch schwere Verletzungen und Krankheiten können dazu führen, dass wir die Tiere erlösen und von uns gehen lassen müssen. Und manchmal sind es betagte Tiere, die bei uns kurze oder lange Zeit gelebt haben und eines Tages altersbedingt aus dem Leben schlummern.


Solche Erlebnisse schmerzen, auch wenn sie einen wichtigen Teil unserer Arbeit darstellen. Wir werden jedes Tier in unseren Herzen bewahren und möchten auf dieser Seite einigen von ihnen öffentlich gedenken - stellvertretend für alle, die von uns gehen mussten!
 

"Wenn ihr mich sucht, sucht mich in eurem Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
dann bin ich immer bei Euch."
(Antoine de Saint-Exupéry)

Auch die Kleinsten hinterlassen Lücken – du fehlst uns sehr, lieber Freddy

Freddy (links)

Freddy hat nun schon über zwei Jahre bei uns gelebt und uns jeden Tag aufs Neue überrascht. Er war schon stattliche 12 Jahre alt und bis zuletzt so fit, munter und mobil. Auch seiner Freundin Franzi stand er in nichts nach und gerade wenn es ums Futter ging, wusste er sich gut und schnell durchzusetzen, gar nicht wie ein kleiner Senior. Freddy war immer sehr neugierig und für jeden Spaß zu haben, neue Spielplätze, Bällebäder,…alles bereitete ihm eine riesige Freude und er genoss jede Form der Aufmerksamkeit.

 

Leider ereilten ihn aber auch Alterswehwehchen und Krankheiten. So mussten wir ihm vor nicht langer Zeit ein Auge entfernen lassen. Und selbst diesen Eingriff hat er, trotz seines hohen Alters, so gut gemeistert. Wir waren alle sehr stolz und freudig, dass er so ein kleiner Kämpfer ist und sich anscheinend von nichts unterkriegen lässt.

 

Doch unsere Freude hielt leider nicht lange an… Gerade, nachdem er sich wieder erholt hatte, begann sein zweites Auge, sich krankhaft zu verändern, und dieses Mal mit starken Begleiterscheinungen… Freddy ging es sehr schlecht.

 

Und so mussten wir schweren Herzens von unserem kleinen, schlappohrigen Sonnenschein Abschied nehmen! Komm gut auf der anderen Seite an, lieber Freddy, und genieße die Wiesen voller Möhren und saftigem Grün, ganz ohne Schmerz und Leid!

Du bleibst in unseren Herzen, lieber Lieloo

So gerne hätten wir mehr für dich getan und ein neues Zuhause mit Liebe und Geborgenheit für dich gefunden.

Ende Januar kamst du mit deiner Freundin Fenna zu uns. Deine Besitzer wollten euch nach 15 langen Katzenjahren nicht mehr haben. Du warst völlig abgemagert, aber in dir steckte noch so viel Lebensfreude und Kampfgeist. Weil du nicht so recht zunehmen wolltest, ließen wir dich untersuchen: Diagnose streuender Krebs in Magen, Leber und Darm. Der Schock saß tief, die Ärzte gaben dir nicht mehr viel Zeit. Schweren Herzens entschlossen wir uns dazu, dass du deine letzten Tage mit deiner Freundin Fenna bei uns verbringen solltest – jeder weitere Umzug hätte für dich vielleicht tödlichen Stress bedeutet. Du hast von uns besonders viele Streicheleinheiten und Leckerlis bekommen und standest unter ständiger tierärztlicher Überwachung.
Nach nur wenigen Wochen ging es dir auf einmal zusehends schlechter. Du wolltest nicht mehr fressen, nicht mal deine Extraportionen und Leckerli, die du sonst so geliebt hast. Der Atem war schwach und schwer und so mussten wir dich für immer gehen lassen.

Vielen Dank für die Zeit, die wir mit dir verbringen durften, lieber Lieloo. Deine unendliche Gelassenheit und Ruhe haben uns immer beeindruckt und hatte eine positive Ausstrahlung auf alle anderen Katzen.
Komm gut auf die andere Seite und grüße bitte all unsere alten Freunde von uns. Wir versprechen dir, dass wir uns gut um deine Fenna zu kümmern.


Ruhe in Frieden!

Du hast dich tapfer durch´s Leben gekämpft, kleine Honey

 

Dackeldame Honey kam am 10.02.2016 als Fundtier zu uns ins Tierheim. Sie war ungepflegt, hatte kahle Stellen im Fell und wirkte sehr müde und erschöpft. Vermutlich wurde sie kaltherzig ausgesetzt und alleine gelassen, denn niemand vermisste diese wunderbare kleine Hündin. Nachdem sie bei uns zur Ruhe gekommen war, bekam sie ein kleines Wellness-Programm a´la waschen, schneiden, föhnen! Und siehe da, so ein wundervoller Hund versteckte sich unter dieser Matte aus Filz und Schmutz.

 

Leider kamen nun auch ein paar unerfreuliche Tatsachen zum Vorschein... Anhand ihrer Zähne und Augen konnten wir erkennen, dass sie schon eine kleine Hundeomi sein muss und leider auch, dass ihr Bauch voller "Knubbel" war. So musste sich Honey einem tierärztlichen Komplettcheck unterziehen. Dieser ergab eine Lebererkrankung und Tumore an der Milchleiste, welche wir umgehend entfernen ließen. Die Lebererkrankung konnten wir recht schnell in den Griff bekommen, doch dann stellte sich heraus, dass sie auch noch Tumore an der Milz hat, welche nicht mehr operabel waren. Da Milztumore ja eine sehr gemeine Sache sind und die Tiere meist nur noch eine kurze Lebenserwartung haben, suchten wir eine Pflegestelle für die kleine Honey. Sie sollte es die verbleibende Zeit noch schön haben.

 

Über die Hilfe von unseren Ehrenamtlichen fanden wir ein wunderbares Plätzchen für sie. Haus und Grundstück, Menschen mit viel Liebe, Geduld und Zeit sowie Gesellschaft von weiteren Hundesenioren. Honey hat dort ein tolles Leben gehabt, durfte Urlaube und Ausflüge genießen, wurde gut gepflegt und umsorgt und das Wichtigste, sie war bei Menschen, die sie sehr geliebt haben. Ein halbes Jahr lang durfte Honey eine wunderschöne Zeit verbringen, in der sie Teil einer Familie sein durfte.

 

Leider nahm die Erkrankung ihren Lauf und Honey ist am 13.01.2017 ganz friedlich bei einem Schläfchen von uns gegangen, ohne Schmerz und Leid!

 

Du warst sehr tapfer, kleine Honey, und wir sind froh, dass du dein Leben noch einmal genießen durftest! Komm gut auf der anderen Seite an und grüße die Anderen lieb von uns!

 

Dein Tierheim-Team

 

***

 

Hier noch eine kleine Andacht von deiner lieben Pflegestelle: 

 

Hanni (Honey), wir haben sie liebevoll "die Dackeltante" genannt. Genau hat sie zugeschaut, was die anderen Hunde tun und wie wir reagieren.

So hat sie schnell in der Runde ihren Platz gefunden. Ausflüge und Spaziergänge liebte sie.

Und Essen. Ihre erste Erfahrung mit Lammfleisch war lustig. Erst skeptisch probiert, dann schnell Nachschlag gewünscht. Essen war ihr wichtig. Sobald wir in der Küche standen, war sie auch da. Und immer an der Stelle, wo wir hinlaufen wollten. Spielen wollte sie nicht. Aber kuscheln, ganztägig.

Es gab keine unangenehmen Erlebnisse. Sie war friedfertig zu anderen Hunden und Tieren. 

Anfangs zu Menschen ängstlich, aber das legte sich nach einigen Wochen. Im Dorf fragen die Leute bei Spaziergängen nach Hanni. Sie fehlt.

Du hinterlässt eine große Lücke: Kater Pünktchen

Liebes Pünktchen, viele Jahre hast du bei uns gelebt, gefühlt warst du einfach IMMER da!

Trotz des Zusammenlebens mit deinen Katzenfreunden und der Möglichkeit des Freigangs bist du uns all die Jahre nicht von der Seite gewichen. In dieser langen Zeit bist du zum souveränen Chef unserer Freigänger oder auch „Wildkatzen“ geworden, hast die Neuen an die Pfote genommen und ihnen alles gezeigt, was im Tierheimalltag als sorglose Freigänger-Katze wichtig ist. Auch mit uns Mitarbeitern und den ehrenamtlichen Helfern hast du dich gut arrangiert. So hast du dich das eine oder andere Mal streicheln lassen oder uns lautstark mitgeteilt, wenn du eine Portion Leckerli gewünscht hast. Manche nannten dich „Pünktchen“, für andere wiederum warst du der „Chef“, doch zu guter Letzt warst du bei uns allen der „Professor“, weil du mit deiner erhabenen Art und deinem Blick einem Professor gleich kamst.

 

Doch die letzten Tage warst du plötzlich nicht mehr der Alte… du hast traurig geschaut, wenig gefressen und uns mehrmals außerhalb deines sicheren Freigänger-Geheges besucht. Obwohl dort, wie du aus jahrelanger Erfahrung wusstest, viele Gefahren lauern konnten. Dich so zu sehen, brach uns das Herz und wir wollten dir unbedingt helfen. Nachdem du deine Sonderzuwendung und das dazugehörige Futter auch verweigert hast, suchten wir Rat bei einem Tierarzt, denn du warst schon sehr schwach. Das Alter geht leider auch an einem „Professor“ nicht vorbei. Der Tierarzt hat dich intensiv untersucht. Deine Organe wollten nicht mehr so, wie du es vermutlich gern gehabt hättest.

 

So kam es dann, dass wir dich am 02.06.2016 schmerzlich gehen lassen mussten, ganz friedlich und in Ruhe!

 

Du hinterlässt eine große Lücke, lieber „Professor“! Nicht nur bei uns und unseren ehrenamtlichen Helfern, die dich sehr ins Herz geschlossen haben, sondern vor allem bei der eingeschworenen Gemeinschaft unserer „Wildkatzen“! Es ist sehr ruhig geworden in unserem Raum 7 und auch die anderen Freigänger scheinen in Trauer zu sein!

 

„Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall wo wir sind!“ -

 

Deine Fellnasen aus der 7!

Ruhe in Frieden, lieber Eddie!

 Viele Informationen über Eddie erhielten wir nicht, als wir ihn in unsere Obhut nahmen. Doch wurde schnell klar, dass er unverzüglich eine intensive tierärztliche Behandlung benötigte. Eddie verhielt sich apathisch und konnte kaum die Kraft aufbringen, wenige Schritte zu gehen. Nach einer stabilisierenden Nacht am Tropf durfte er zu einer Pflegefamilie umziehen, die sich liebevoll und fürsorglich um ihn kümmerte. Viele Stunden verbrachte Eddie in den folgenden zwei Wochen bei Tierärzten in Jena und Leipzig zur medizinischen Versorgung und Diagnostik.

 

In dieser Zeit blühte er auf, wurde lebhaft, bewegungsfreudig und manchmal sogar verspielt. Eddie war frech und charmant zugleich. Er nutzte diese Eigenschaften geschickt, um auf seine Bedürfnisse nach Leckereien und Schmuseeinheiten aufmerksam zu machen. Eddie liebte es, die Nähe seiner Pflegefamilie zu spüren und sich grunzend in den Schlaf kraulen zu lassen.

 

Kein Tag verging, an dem er nicht Besorgnis um seine Gesundheit und große Freude durch seinen Witz und seine Unbeschwertheit zugleich bescherte. Leider verschlechterte sich sein Zustand drastisch und sein Herz hörte am 1. Juni 2015 auf zu schlagen.

 

So schnell, wie du deinen besonderen Platz in unseren Herzen erobert hast, bist du von uns gegangen. Wir werden dich nie vergessen!

 

Deine Pflegefamilie & das Tierheim Jena

 

Eddie stammte vermutlich aus einer illegalen Hundezucht. Hundehändler machen skrupellose Geschäfte, die viel Leid für die Tiere bedeuten. Bitte unterstützen Sie keinen Welpenhandel und nehmen Sie Abstand von Mitleidskäufen!

 

Du hast unser Leben bereichert: Kalle

Lieber Kalle, deine Finderin berichtete uns, dass du vermutlich aus einem Auto heraus entsorgt wurdest, da sie ein fremdes Fahrzeug kurz vor deinem Finden gesehen hatte. Als wir im Tierheim ankamen, haben wir dich erst einmal ganz genau unter die Lupe genommen: dein Fell war struppig, deine Zähne voller Zahnstein,  deine Augen schon recht trüb und allem Anschein nach hörtest du altersbedingt auch so gut wie nichts mehr. Die erste Zeit im Tierheim hast du uns dann echt auf Trab gehalten und wir haben gestaunt, wie sehr dein älteres Erscheinungsbild trügt. Du hast dich durch jedes noch so kleine Loch gezwängt. Wenn du einmal nicht durchgepasst hast, hast du so lange gebuddelt und gezerrt, bis es eine Möglichkeit für dich gab, frei zu kommen. Merkwürdigerweise zog es dich immer schnurstracks über die Autobahnbrücke nach Leutra. Ob da ein Stück deiner Vergangenheit gelegen hat? Später hattest du dich so an uns und unsere Fürsorge gewöhnt, dass du nur noch aus dem Freilauf ausgebüchst bist, um bei uns zu sein.

 

Bald mussten wir einen leichten Husten bei dir feststellen und ließen dies auch sofort vom Tierarzt behandeln. Auch hast du Medikamente aufgrund einer Veränderung an der Wirbelsäule bekommen. Plötzlich warst du nicht so gut gelaunt wie sonst, das Gassi-Gehen machte dir keinen Spaß und du warst sehr müde und matt. Wir haben Fieber gemessen: 41,1°C, also fuhren wir umgehend zum Tierarzt!

 

Dort angekommen, hatte dich schon jegliche Kraft verlassen und du hast die Untersuchungen einfach über dich ergehen lassen. Die Diagnose war schockierend: schwere Lungenentzündung, eventuell hervorgerufen durch einen Fremdkörper und ein Bandscheibenvorfall im Rücken, es hatte dich schwer erwischt. Nach einem langen Gespräch mit der Tierärztin und nach Abwägung aller Möglichkeiten mussten wir uns schweren Herzens dafür entscheiden, dich gehen zu lassen. Wir begleiteten dich auf deinem letzten Weg mit Streicheln und liebevollen Worten. Dann gingst du ruhig und friedlich über die Regenbogenbrücke zu unseren anderen verstorbenen Schützlingen. Du warst ein so lieber, treuer und anhänglicher Hund; wolltest immer und überall bei uns sein! Wir waren sicher: für dich hätten wir ein schönes Zuhause gefunden. Ruhe in Frieden, lieber Kalle!

Sie wurde leider nur zwei Jahre alt: Luna (ehemals Mohrle)

Hallo liebes Tierheimteam,

 

vor anderthalb Jahren haben wir zwei eurer Fellnasen adoptiert. Damals hießen sie Molly und Mohrle. Leider muss ich euch heute schreiben, dass Mohrle (wir haben sie danach Luna genannt) am 7.10. abends über die Regenbogenbrücke gegangen ist, sie ist nur 2 Jahre alt geworden.

 

Sie hatte eine schwere Herzerkrankung (HCM), wegen der sie in der Tierklinik Jena in Behandlung war und regelmäßig unterstützend Medikamente bekam. Leider war ihr kleines Herz schon so schlimm geschädigt, dass sie vorgestern Abend Zuhause, umgeben von uns und ihrer Schwester (die wir in Lea umbenannt haben), die Äuglein für immer geschlossen hat. Wir sind todtraurig über diesen Verlust und wollten euch nur noch ein letztes Bild von ihr schicken.

 

Wir haben Luna sehr geliebt und waren und sind euch immer noch unendlich dankbar, dass ihr sie uns damals vermittelt habt.

Ein Brief an unseren geliebten Rex

Lieber Rex,
heute bist du ganz unbemerkt von uns gegangen. Wir können es noch gar nicht fassen, dass du nicht mehr bei uns bist.

Du hattest es nicht verdient, deinen Lebensabend im Tierheim verbringen zu müssen. Wir hätten dir so gerne noch einmal ein schönes Zuhause gewünscht, mit Menschen, die dich lieben und gut behandeln. Jeder hier kannte dich als freundlichen und gehorsamen Hund, verträglich mit Mensch und Tier.

Selbst die unliebsamen, schwierigen Tierarztbesuche waren am Ende durch die liebevolle Hilfe deiner Pfleger möglich geworden - ohne Probleme und ohne Maulkorb. Wir sind so stolz auf dich gewesen! Doch dann, es ist noch gar nicht so lange her, ging es dir schlecht. Ganz plötzlich und ohne Vorahnung ereilte uns die Diagnose: Milztumor. Wir zögerten nicht lange, ließen dich operieren. Doch es brachte nicht viel. Der Tumor bereits gestreut.

Man sah merkte, wie dir die Krankheit zusetzte, du hast sogar dein geliebtes Essen stehen gelassen und auch Leckerlies konnten dich nicht mehr reizen. Damit du aber noch ein bisschen Freunde am Futtern finden konntest, wurde für dich gekocht: mal gab es Kassler mal Klöpse, mal Käse. Egal was, wir wollten nur noch das Beste für dich!

Wir entscheiden uns, dich als Büro- und Empfangsbereichshund zu integrieren, damit du nicht mehr die meiste Zeit alleine verbringen musstest – und auch das hast du dankbar und ohne Probleme angenommen!

Zum Schluss bist du nur noch kurze Strecken spazieren gegangen, so auch heute. Nachdem du von deinem letzten Spaziergang zurück kamst, hast du dich unter den Tisch gelegt und warst ganz ruhig… So ruhig, dass wir nicht einmal mit bekamen, wie du von uns gegangen bist. Ohne einen einzigen Ton von dir zu geben, ganz still und heimlich, so dass jeder dachte, du schläfst. Lieber Rex, wir wünschen dir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke. Komm gut an und komm gut an und grüße alle von uns, die dort bereits einen besseren Platz gefunden haben. So viele Tränen wie heute sind schon lange nicht mehr geflossen! Wir haben dir so viel zu verdanken und dich schrecklich geliebt!

Wenn wir uns an dein gutmütiges Wesen und die Freude, die du uns und den vielen Gassigehern bereitet hast, dann fragen wir uns, warum du bei uns warst. Du warst weder eigenwillig noch starrköpfig. Du hast uns gezeigt, dass es richtig ist, mit Respekt und sinnvollem Training (positiver Verstärkung!) zu arbeiten. Tieren gebührt derselbe Respekt wie allen anderen Lebewesen – Probleme mit Gewalt zu bestrafen ist in keiner Weise sinnvoll, weder beim Menschen, noch beim Tier.


Kontaktdaten

Tierheimverein Jena e.V.
Artur-Becker-Straße 100  
07745 Jena
 
Tel: (0 36 41) 21 09 22
Telefonzeiten:
Mo-Di: 11-16 Uhr
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Mo - So von 07.30 Uhr - 17.00 Uhr:
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Mo - So von 17.00 Uhr - 07.30 Uhr:
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Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Mi-So von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr


Gassigeher-Zeiten

Mi-So von 08:30 Uhr - 15:30 Uhr

Bitte Pausenzeiten beachten von 11:45 Uhr - 12.30 Uhr

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